Kolumne

 

 

 

Liebe Nutzer , es gibt wieder eine Neuerung auf der Seite ,ab sofort gibt es eine Kolumne

vom: 26.05.2015, 16:40

 

Hartmuth Huber wird in regelmäßigen Abständen Gedanken zum Thema –Traditions-Fahrsport und Kutschen-Sammeln  veröffentlichen
 

Einige Bemerkungen zur Zusammenstellung traditioneller Gespanne

 

 

 

 


 

 


News

 

 

Van den Plas - Bruexelles - Anvers

vom: 05.07.2016, 09:08

 

 

 

 


 

 


BEDEL Trouville-sur-Mer Frankreich

vom: 20.06.2016, 16:51

 

 

 

 

 

Sociable à caisse cannée  sign. Bedel
Sammlung Toni Meier CH-5452 Oberrohrdorf
..

 

 

 


 

 


CORROYER SAGOT Azin

vom: 10.06.2016, 11:38

 

 

 

 

 


 

 


Loser a Strasbourg

vom: 06.06.2016, 16:23

 

 

 

 

 


 

 


Wagen der Weltsaustellung 1855 in Paris

vom: 24.05.2016, 13:16

 

Exposition universelle Paris 1855

Paris World Exhibition in 1855

Pariser Weltausstellung  im Jahre 1855

 

 

 

 

 

 

 


 

 


 

 

Bild des Tages

Lieber Kutschenfreund,

Mit unserer Internet-Seite verbinden wir keinerlei kommerzielles Interesse. Die Seite ist aus der Leidenschaft für Tradition und Kutschen entstanden. Die Darstellung Ihrer Sammlung  ist kostenlos.Wie Sie vielleicht schon festgestellt haben ,steigt die Wagenbauer-Liste  ständig an.Wir bitten Sie ,wenn  Sie Fotos von sign Wagen oder Radkapseln besitzen ,uns diese zu übermitteln.Wir können Ihnen dann eine immer bessere Information über die einzeln Wagenbauer liefern. Schauen Sie bitte auch öfters in die Galerien > Kutschtypen,dort werden die Bilder regelmäßig ergänzt.

Wir bedanken uns bei Ihnen für die rege Teilnahme und wünschen Ihnen viel Spaß beim Anschauen.

H.B.P.

 

 


Van den Plas - Bruexelles - Anvers

 

 

 

 

 

 

Die Firma wurde 1871 in Brüssel Rue des Drapiers
 von Guillaume van den Plas gegründet

 

 

 

 

 

 

1885 eröffnete man  einen Zweitbetrieb in Antwerpen
 Rue Van Brée 9 .Die Werkstätten waren nach den neuesten Gesichtspunkte bebaut und man verfügte über eine 10 PS
starke Dampfmaschine .Vom Entwurf bis zum fertigen Produkt,
wurde alles in eigener Regie gefertigt.

 

 

 

 

 

 

Der Firmenchef wurde von seinen drei Söhnen Antoine, Henri und Willy unterstützt, die  ihre Ausbildung in London,New York,
Paris und Berlin absolvierten.

 

 

 

Van den Plas wurde sogar von der französischen Konkurrenz für seine Kreativität und Qualität gelobt.
1894 finden wir im Guide du Carrosssier  folgenden  Kommentar.

 

 

 

 

 

 

Van den Plas bestätigt mit seiner Ausstellung sehr schnell seine wichtige Stellung im Wagenbau, man kann sagen; die Konstruktion und Verarbeitungsqualität rivalisiert mit Schlichtheit,das Auge des Spezialisten  sieht  bei einigen ausgestellten Modellen einen sehr eigenen  Charakter, im Gegensatz zu anderen  ausgestellten Wagen die genaue Kopien französischer Erzeugnisse darstellen.

 

 

 

 

 

 

Der Break wird als eine der seltenen Neuerung der Ausstellung beschrieben

 

 

 

 

 

 

Unter der Nr. 935 stellte man ebenfalls einen Omnibus aus,
der noch im normalen Modellduktus erscheint.
Das sollte sich in den nächsten Jahren ändern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Firma stellte auf Ausstellung in 1897 Brüssel einen neuen Typ von Coaching-Omnibus oder Omnibus-Mail aus .Der Entwurf stellte eine neue Alternative zur Coach dar, besonders für die Fahrer, die sich etwas vom englischen Coach-Stil absetzen wollten Dieser Wagen wurde nach einem Entwurf von Guillaume van den Plas gefertigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von diesem Modell  haben sich bis heute  3 Exemplare erhalten .Alle drei sind etwas unterschiedlich in der Ausführung, was für die Exklusivität der Firma und seiner Kunden spricht.
 In der Sammlung Heinz Scheidel Mannheim
befindet sich eins dieser 3 Exemplare.

 

 

 

 

 

 

 

 

1906 auf einem  8000 qm Grundstück beschäftigte man schon 300 Mitarbeiter in Woluwe Saint Pierre ( Brüssel )  was sich dann 1910 mit einer nochmaligen Vergrößerung auf ca. 600 steigerte.

Man engagierte sich sehr stark im Automobilbau, wo man sich ebenfalls zum Edelkarossier entwickelte. Auftraggeber waren z. B. Berliet, De Dion-Bouton, Germain, Métallurgique oder Packard.
300 Karosserien in Einzelanfertigung oder Kleinserie wurden im Jahr gefertigt und z. B. ab 1906 auch nach Großbritannien exportiert.
1913 wurde dort eine eigene Firma unter dem Namen Van den Plas (England) Ltd. gegründet, die Karosserien nach belgischen Mustern herstellte und die Mutterfirma an Bedeutung bald übertraf. In den belgischen Betrieben wurden noch bis kurz nach dem zweiten Weltkrieg Karosserien gebaut.

 

 

 

Text: H.B.Paggen

Quellen:Catherine Rommelaere Voitures & Carrossiers , Le Panthéon de l'industrie 1897 Gallica , Guide du Carrossier 1894-1897 Sammlung Verfasser

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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